Ein Open-Source-Projekt: Sensoren in der Wohnung erfassen Bewegung, Schlaf und Aktivität — und benachrichtigen drei Vertrauenspersonen, wenn längere Zeit kein Lebenszeichen mehr da war. Einmalig ca. 400 € statt 25–50 € pro Monat.
So ist es entstanden Zur Bestell-ListeÜber 6 Millionen Menschen über 65 in Deutschland leben alleine. Hinzu kommen viele jüngere Alleinlebende. Wenn etwas passiert — ein Sturz, ein Kreislaufzusammenbruch, einfach Krankheit — dauert es manchmal Tage bis es jemand merkt.
Dieses Projekt ist ein Bauplan für ein einfaches, diskretes Beobachtungs-System: kleine Sensoren in der Wohnung, ein Mini-Computer, ein Webserver. Die Daten werden auf einer privaten Webseite angezeigt (Wohnungsplan, Tagesübersicht, Schlafzeiten). Wenn längere Zeit gar keine Aktivität mehr registriert wird, gehen Mails an drei Vertrauenspersonen gleichzeitig.
Keine Kameras, keine Mikrofone, keine Cloud. Alles läuft auf deinem eigenen Server.
Warum drei Personen, nicht eine?
Eine einzelne Mail kann untergehen — Spam-Filter, Handy auf lautlos, jemand im Urlaub. Drei gleichzeitig benachrichtigte Vertrauenspersonen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens einer reagiert, deutlich. Wer reagiert, kann die anderen entwarnen. Familie, Nachbarn, Freunde — du wählst selbst.
Kommerzielle Hausnotruf-Anbieter (DRK, Malteser, Johanniter, ASB) sind professionell und sinnvoll — aber teuer und nicht für jeden das Richtige. Hier die Zahlen ehrlich gegenübergestellt:
Die zwei Systeme sind nicht das Gleiche. Wer einen echten Notfallknopf und eine Leitstelle braucht, ist bei einem professionellen Anbieter besser aufgehoben. Wer eine günstige, technische, datensparsame Ergänzung sucht, findet hier eine Anleitung.
Das System besteht aus 5 Komponenten, die zusammenspielen:
Anlaufpunkte für den Einstieg: